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Diagnose und Nachsorge von Hornhauterkrankungen

Was ist die Hornhaut?

Die Hornhaut ist die am weitesten vorne liegende transparente Struktur des Auges, die der Ort verschiedener Pathologien sein kann. Sie schützt Iris und Linse und besteht aus sechs Zellgewebeschichten.

Die biomikroskopische Untersuchung des Auges ermöglicht es, fast alle Hornhautpathologien durch das Einträufeln von Augentropfen zu erkennen.

Erkrankungen der Hornhaut

Zu den häufigsten Erkrankungen der Hornhaut gehören:

  • Infektionskrankheiten wie Keratitis oder Abszesse

  • Traumatische Erkrankungen wie Erosion oder Geschwüre

  • Degenerative Erkrankungen wie Keratokonus oder marginale pellucide Degeneration

  • Erbkrankheiten wie Dystrophie
     

Da die Hornhaut stark innerviert ist, ist jede Erkrankung sehr schnell schmerzhaft und führt zu roten Augen. Es wird von einer visuellen Abnahme begleitet.
Wie bekommt man eine Hornhauterkrankung?

Infektiöse Hornhauterkrankungen treten sehr häufig bei Patienten auf, die Kontaktlinsen tragen, um ihre Sehkraft zu verbessern. Auch Menschen mit Herpes sind extrem betroffen.

Selbst ein minimales Trauma der Hornhaut kann zu Erosion oder Hornhautgeschwür führen (Kontakt mit einem Nagel, Blatt, Tierkralle). Der Patient wird dies schnell erkennen, da diese Art von Pathologie von sehr starken Schmerzen und intensiver Lichtscheu begleitet wird. Bei adäquater Behandlung und schnellem Einleiten setzt die Heilung in 48 bis 72 Stunden ein und hinterlässt die betroffene Person ohne Folgen. Keratokom ist eine degenerative Erkrankung, die hauptsächlich bei jungen Menschen in den Zwanzigern auftritt. Schließlich Dystrophien mit relativ seltenen Erbanomalien.

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